Reisetag: 033
Nach einem selbstbereiteten Frühstück führte mich Tomaš durch den Garten, um mir zu zeigen, woran ich die nächsten Tage arbeiten könne. Sofort begann ich eine mir gezeigte Wiesenfläche von Unkraut zu befreien, damit darauf in Zukunft neues Gras gepflanzt werden kann. Ich genoss die Sonne, die tolle Aussicht, das Meckern der in der Nähe grasenden Ziegen und die leise Musik der nahegelegenen Baustelle. Hier und da streifte eine der beiden Katzen umher und wollte gestreichelt werden.
Um kurz nach 13 Uhr gab es für uns drei eine kleine Kaffe- und Kuchenpause, um 16 Uhr eine Art „Mittag“ mit von Tomaš bereitetem Risotto.
Im Anschluss machte ich es mir in einer der drei Hängematten mit einem hier gefundenen Buch gemütlich, telefonierte mit meinen Eltern und lief bis fast an die Klippen, um mir den Sonnenuntergang anzusehen.
Was ein wundervoller erster Tag hier!
















